Das Gerücht ging ja schon etwas länger durch das Internet und nun hat sich bestätigt, was viele berfürchtet haben.
Warner hat nun offiziell bekanntgegeben, dass Ben Affleck der nächste Batman wird und im kommenden Batman/ Superman-Film mitspielen wird.
Quelle: imdb.com
Freitag, 23. August 2013
Donnerstag, 25. Juli 2013
Unnützes Filmwissen # 1
Ich hab mich spontan mal dazu entschlossen eine neue Kategorie einzuführen.
Nun wird es in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen einen kurzen Post mit unnützen Filmwissen, Fakten und Mythen aus der Filmwelt geben, mit der der geneigte Filmnerd dann geflegt rumnerden kann.
Lange Rede, kurzer Sinn...
Die Szene in Stanley Kubricks "Shining" aus dem Jahre 1980 in der Jack Nicholson als Jack Torrance mit der Axt die Tür einschlägt wurde insgesamt 127 Mal gedreht, dies ist Weltrekord und steht so auch im Guinness-Buch der Rekorde.
Nun wird es in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen einen kurzen Post mit unnützen Filmwissen, Fakten und Mythen aus der Filmwelt geben, mit der der geneigte Filmnerd dann geflegt rumnerden kann.
Lange Rede, kurzer Sinn...
Die Szene in Stanley Kubricks "Shining" aus dem Jahre 1980 in der Jack Nicholson als Jack Torrance mit der Axt die Tür einschlägt wurde insgesamt 127 Mal gedreht, dies ist Weltrekord und steht so auch im Guinness-Buch der Rekorde.
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| (c) 1980 Warner Bros. |
Mittwoch, 24. Juli 2013
Pacific Rim (2013)
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| (c) 2013 - Warner Bros. Pictures |
Worum es in Pacific Rim geht ist ziemlich schnell erklärt und passt ohne Mühe auf jeden Bierdeckel.
Mittem im Pazifik tut sich ein Dimensionstor auf und in regelmäßigen Abständen kommen dort nun riesige Monster, sogenannte Kaijus, durch, um bei den Menschen ein klein wenig Dampf abzulassen und dabei ganze Metropolen dem Erdboden gleich zu machen.
Die Länder der Erde legen nun ihre Differenzen bei und bauen gemeinsen ebenso riesige Kampfroboter, die sogenannten Jaeger, um die Kaijus mit diesen zu bekämpfen.
Meinung:
Als ich mich vor einigen Tagen spontan dazu entschied, mir Pacific Rim im Kino anzuschauen, waren meine Erwartungen rech niedrig.
Irgendwie hatte ich bisher weder einen Trailer zum Film gesehen, noch mich in einer anderen Art udn Weise großartig informiert.
Keine Ahnung weshalb, aber irgendwie ging der Film ein wenig an mir vorbei.
Ich wusste zwar, dass es um Roboter geht und um Monster, mehr wusste ich allerdings auch nicht.
Da aber zur Zeit nichts anderes lief, dachte ich mir nur "Why not?" und hab es einfach mal riskiert.
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| (c) 2013 - Warner Bros. Pictures |
Der Film fängt dabei recht schnell ziemlichbrachial an.
Durch eine Stimme aus dem Off wird kurz und knapp erklärt, worum es überhaupt geht und recht schnell fliegen dann auch schon die ersten Fetzen und man sieht den schon den ersten spektakulären Kampf zwischen einem Jaeger und einem Kaiju.
Die ersten 15 Minuten bilden dabei das Intro mit dem ersten Kampf, bis dann die Titeleinblendung kommt.
Doch auch danach geht es im Film kontinuirlich ab, der Film lässt einem kaum Zeit zum verschnaufen, da immer irgendwo etwas passiert.
Visuell ist der Film dabei allererste Sahne.
Es werden Städte auseinandergenommen, es kracht und explodiert, Jaeger werden zerschrottet und den Kaijus ordentlich auf die Fresse gegeben.
Das die Handlung nicht allzuviel hergibt, sollte einem dabei recht schnell klar werden, auch gibt es nicht nur ein paar Logikfehler.
Da die Actionszenen aber superb sind, kann man da aber getröst hinwegsehen und dennoch eine Menge Spaß haben.
Man darf halt nur nicht drüber nachdenken.
Ich hab den Film leider nur in 2D gesehen, habe aber von einigen Leute gehört, dass Pacific Rim nach langer Zeit mal wieder ein Film sei, bei dem sich der Aufpreis für die 3D-Fassung lohnen würde.
Unabhängig davon, ob man den Film in 2D oder 3D gucken möchte, sollte man sich den Film aber unbedingt im Kino anschauen.
Die Story ist zwar dumm und nicht sonderlich tiefgründig, die Effekte aber wirklich atemberaubend.
Pacific Rim ist definitiv ein Film, der auf der großen Leinwand besser kommt, als auf dem heimischen Fernseher.
Samstag, 1. Juni 2013
German Angst - Crowdfunding
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| (c) Kosakowski Films |
Sei es ein billiger Amateur-Horrorfilm oder Großproduktionen wie Iron Sky.
Auch der deutsche Horroraltmeister und Godzilla-Experte Jörg Buttgereit (Nekromantik I & II, Der Todesking) plant aktuell, zusammen mit Andreas Marshall (Tears of Kali, Masks) und Michal Kosakowski (Zero Killed) einen deutschen Horrorfilm, welcher aus mehreren Episoden besteht, insgesamt drei an der Zahl.
Da Deutschland leider selten durch seine Genre-Beiträge glänzen kann und solchen Projekten üblicherweise auch jegliche Filmförderung verweigert wird, finde ich, ist das hier durchaus ein unterstützungswertes Projekt.
Unterstützen kann man auch mit sehr kleinen Beträgen, zudem kann man aus einer Liste von verschiedenen Dankeschöns für bestimmte Beträge auswaählen, bei dem auch einige nette Gimmicks dabei sind.
Mehr Infos zum Projekt und die Möglichkeit zum unterstützen gibt es unter folgenden Link:
Ich selbst habe auch eine kleine Summe "gespendet".
Freitag, 31. Mai 2013
1x Die Rückkehr der gelben Höllenhunde-DVD zu gewinnen!
Nach langer Zeit, das letzte Gewinnspiel war im Februar, wird es mal wieder Zeit etwas zu verlosen.
Dieses Mal gibt es den Shaw Brothers-Klassiker "Die Rückkehr der gelben Höllenhunde" zu gewinnen.
Alles was ihr tun müsst um an dem Gewinnspiel teilzunehmen ist lediglich ein Kommentar unter diesen Post zu posten, oder alternativ oben rechts auf den Reiter Kontakt zu klicken und über das Kontaktformular eine E-Mail an mich zu schreiben.
Bitte gebt im Kommentar/ der E-Mail euren Namen, eure Adresse, sowie eure Anschrift an.
Die Kommentare werden nicht veröffentlicht und eure Daten werden nach Ablauf des Gewinnspiels natürlich sofort gelöscht und nicht gespeichert.
Die Gewinner werden per Zufall ausgelost, eine Barauszauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel endet am 26.06.2013.
Dieses Mal gibt es den Shaw Brothers-Klassiker "Die Rückkehr der gelben Höllenhunde" zu gewinnen.
Alles was ihr tun müsst um an dem Gewinnspiel teilzunehmen ist lediglich ein Kommentar unter diesen Post zu posten, oder alternativ oben rechts auf den Reiter Kontakt zu klicken und über das Kontaktformular eine E-Mail an mich zu schreiben.
Bitte gebt im Kommentar/ der E-Mail euren Namen, eure Adresse, sowie eure Anschrift an.
Die Kommentare werden nicht veröffentlicht und eure Daten werden nach Ablauf des Gewinnspiels natürlich sofort gelöscht und nicht gespeichert.
Die Gewinner werden per Zufall ausgelost, eine Barauszauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel endet am 26.06.2013.
Liber CXI: 5 Years of Psichotic(K) Ejaculations (2007 - 2011)
Nach langer Abstinenz die beruflicher Natur war melde ich mich nun endlich wieder zurück.
Dafür habe ich mir etwas ganz besonderes ausgesucht.
Jeder der meinen Blog aufmerksam verfolgt oder mich etwas kennt, wird sicherlich festgestellt haben, dass ich gerne mal filmischen Neuland betrete und auch Filmen abseits des Mainstreams nicht abgeneigt bin.
Im Gegenteil, ich liebe es obskure, sonderbare, schockierende, kontroverse Filme zu entdecken und zu sehen.
Höhepunkt dürfte dabei im vergangenem Jahr die Vomit Gore Trilogie von Lucifer Valentin gewesen sein, der damit nebenbei eben mal das Genre des Vomit Gores erfunden hat.
Bis heute bin ich mir noch nicht genau sicher, was ich von den Filmen halten soll.
Einerseits war ich von den technischen Aspekten begeistert, die experimentelle Art war genial, andererseits bin ich aber nicht emetophil, so dass ich mit dem Rumgekotze in den Filmen recht wenig anfangen konnte.
Tapfer wie ich aber bin, hab ich mir dennoch die komplette Trilogie angetan.
Ein klein wenig angefixt und neugierig hab ich mich danach auf die Suche nach weiteren obskuren Filmen gemacht und bin auch auf einiges gestoßen, was den Otto-Normal-Filme-Gucker wohl ziemlich schnell den Fernseher ausschalten lassen würde.
Über einige dieser Filme dürft ich euch in Form einer mehr oder weniger langen Filmbesprechen in Kürze freuen.
Lange Rede kurzer Sinn, den Start mache ich heute mit einer experimentellen Kurzfilmsammlung aus den Jahren 2007 - 2011 namens Liber CXI: 5 Years of Psichotic(K) Ejaculations.
Veröffentlicht wurde die Kurzfilmsammlung von Vans>La>Furka Videomalattie hinter der der Italiener Marco Malattia steht, welche zudem auch Regisseur der Kurzfilmsammlung ist.
Er selbst beschreibt seine Filme als “A work that resists any form of determinism, a work which embraces a cold, theological and caustic language that demonstrates the interaction of nothing through bodies, objects, glimpses of naked reality, nullity, errors and new perspectives.” was schonmal mehr oder weniger Freude aufkommen lässt.
Gleich vorweg, bei dieser Kurzfilmsammlung handelt es sich um Pornographie, viel mehr noch als bei der Vomit Gore Trilogie, die zwar auch gewisse pornographische Elemente hatte, durch seine (wirklich guten) Gore-Effekte aber auch so recht interessant war.
Die Kurzfilme von Marco Malattia sind da ein wenig anders.
Hier wird ausführlicher gezeigt, was alles aus einem Menschen kommen kann, Fetisch-Freunde werden daher voll auf ihre Kosten kommen.
So werden Körperöffnungen gedehnt (was sehr schmerzhaft aussah, zumindest für mich), es wird gekotzt, gepinkelt und auch Kotliebhaber kommen definitiv nicht zu kurz.
Mir dagegen gefiiel das nicht sonderlich, allerdings bin ich mittlerweile auch schon soweit abgestumpft, dass es mich auch nurnoch minimal gestört hat.
Für Menschen die ihre Grenzen austesten wollen, oder einfach nur über den cineastischen Tellerand schauen wollen und sich selbst vor nichts fies sind können ebenfalls einen Blick riskieren.
Ist wie so oft im Leben natürlich Geschmackssache, meiner ist es nicht.
Das ich mich mit den Kurzfilmen etwas schwer tuen werde war mir von vorne rein klar, immerhin habe ich für dieses Review lange gebraucht, nicht unbedingt um den Text zu schreiben, allerdings um mich wirklich zu überwinden mir die Filme anzuschauen.
Allerdings wollte ich meine Grenzen abermals testen und man muss den Marcos Arbeit auch etwas zu Gute halten.
Zwischen all den ekelhaften Fetischkram (ich will niemanden verurteilen, ich mag's nur wirklich nicht) haben die Filme eine wunderbar dreckige, fast schon dämonische Grundstimmung.
Die Farben und die Soundeffekte erzeugen ein unangenehmes Gefühl der Beklemmung beim Zuschauer, was durch das Tragen von satanischen Masken noch verstärkt wird.
Die Filme sind durch kleine Einspieler und ihren Schnitt sehr experimentell gehalten.
Dies gefiel mehr sehr, letzendlich bleibt es aber trotzdem Pornographie.
Als abschließendes Fazit kann ich so groß eigentlich nichts sagen, da es mir irgend wie schwerfällt die Filme richtig einzuschätzen.
Sie sind auf ihre Art und Weise irgendwie interessant, wer mit Pornografie und insbesondere diversen Fetischpraktiken nichts anfangen kann, wird vermutlich nicht sonderlich glücklich mit dieser Kurzfilmsammlung und sollte lieber einen weiten Bogen darum machen.
Wer sich damit aber anfreunden kann, oder eventuell sogar auf solche Sachen steht wird sicherlich seine Freude damit haben und sollte mal einen Blick riskieren.
Ich selber weiter meine meinen filmischen Horizont erweitern und grenzwertigen Kram anschauen, nicht weil es mir gefällt, aber damit ihr es nicht müsst und weil ich mich selbst gerne quäle.
Wer neugierig ist dem kann ich folgenden Link ans Herz legen:
Dort kann die Kurzfilmsammlung auch auf DVD gekauft werden.
Dafür habe ich mir etwas ganz besonderes ausgesucht.
Jeder der meinen Blog aufmerksam verfolgt oder mich etwas kennt, wird sicherlich festgestellt haben, dass ich gerne mal filmischen Neuland betrete und auch Filmen abseits des Mainstreams nicht abgeneigt bin.
Im Gegenteil, ich liebe es obskure, sonderbare, schockierende, kontroverse Filme zu entdecken und zu sehen.
Höhepunkt dürfte dabei im vergangenem Jahr die Vomit Gore Trilogie von Lucifer Valentin gewesen sein, der damit nebenbei eben mal das Genre des Vomit Gores erfunden hat.
Bis heute bin ich mir noch nicht genau sicher, was ich von den Filmen halten soll.
Einerseits war ich von den technischen Aspekten begeistert, die experimentelle Art war genial, andererseits bin ich aber nicht emetophil, so dass ich mit dem Rumgekotze in den Filmen recht wenig anfangen konnte.
Tapfer wie ich aber bin, hab ich mir dennoch die komplette Trilogie angetan.
Ein klein wenig angefixt und neugierig hab ich mich danach auf die Suche nach weiteren obskuren Filmen gemacht und bin auch auf einiges gestoßen, was den Otto-Normal-Filme-Gucker wohl ziemlich schnell den Fernseher ausschalten lassen würde.
Über einige dieser Filme dürft ich euch in Form einer mehr oder weniger langen Filmbesprechen in Kürze freuen.
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| (c) Marco Mallatia (2007 - 2011) |
Veröffentlicht wurde die Kurzfilmsammlung von Vans>La>Furka Videomalattie hinter der der Italiener Marco Malattia steht, welche zudem auch Regisseur der Kurzfilmsammlung ist.
Er selbst beschreibt seine Filme als “A work that resists any form of determinism, a work which embraces a cold, theological and caustic language that demonstrates the interaction of nothing through bodies, objects, glimpses of naked reality, nullity, errors and new perspectives.” was schonmal mehr oder weniger Freude aufkommen lässt.
Gleich vorweg, bei dieser Kurzfilmsammlung handelt es sich um Pornographie, viel mehr noch als bei der Vomit Gore Trilogie, die zwar auch gewisse pornographische Elemente hatte, durch seine (wirklich guten) Gore-Effekte aber auch so recht interessant war.
Die Kurzfilme von Marco Malattia sind da ein wenig anders.
Hier wird ausführlicher gezeigt, was alles aus einem Menschen kommen kann, Fetisch-Freunde werden daher voll auf ihre Kosten kommen.
So werden Körperöffnungen gedehnt (was sehr schmerzhaft aussah, zumindest für mich), es wird gekotzt, gepinkelt und auch Kotliebhaber kommen definitiv nicht zu kurz.
Mir dagegen gefiiel das nicht sonderlich, allerdings bin ich mittlerweile auch schon soweit abgestumpft, dass es mich auch nurnoch minimal gestört hat.
Für Menschen die ihre Grenzen austesten wollen, oder einfach nur über den cineastischen Tellerand schauen wollen und sich selbst vor nichts fies sind können ebenfalls einen Blick riskieren.
Ist wie so oft im Leben natürlich Geschmackssache, meiner ist es nicht.
Das ich mich mit den Kurzfilmen etwas schwer tuen werde war mir von vorne rein klar, immerhin habe ich für dieses Review lange gebraucht, nicht unbedingt um den Text zu schreiben, allerdings um mich wirklich zu überwinden mir die Filme anzuschauen.
Allerdings wollte ich meine Grenzen abermals testen und man muss den Marcos Arbeit auch etwas zu Gute halten.
Zwischen all den ekelhaften Fetischkram (ich will niemanden verurteilen, ich mag's nur wirklich nicht) haben die Filme eine wunderbar dreckige, fast schon dämonische Grundstimmung.
Die Farben und die Soundeffekte erzeugen ein unangenehmes Gefühl der Beklemmung beim Zuschauer, was durch das Tragen von satanischen Masken noch verstärkt wird.
Die Filme sind durch kleine Einspieler und ihren Schnitt sehr experimentell gehalten.
Dies gefiel mehr sehr, letzendlich bleibt es aber trotzdem Pornographie.
Als abschließendes Fazit kann ich so groß eigentlich nichts sagen, da es mir irgend wie schwerfällt die Filme richtig einzuschätzen.
Sie sind auf ihre Art und Weise irgendwie interessant, wer mit Pornografie und insbesondere diversen Fetischpraktiken nichts anfangen kann, wird vermutlich nicht sonderlich glücklich mit dieser Kurzfilmsammlung und sollte lieber einen weiten Bogen darum machen.
Wer sich damit aber anfreunden kann, oder eventuell sogar auf solche Sachen steht wird sicherlich seine Freude damit haben und sollte mal einen Blick riskieren.
Ich selber weiter meine meinen filmischen Horizont erweitern und grenzwertigen Kram anschauen, nicht weil es mir gefällt, aber damit ihr es nicht müsst und weil ich mich selbst gerne quäle.
Wer neugierig ist dem kann ich folgenden Link ans Herz legen:
Dort kann die Kurzfilmsammlung auch auf DVD gekauft werden.
Mittwoch, 13. Februar 2013
"BOND ON SET - Filming 007 Casino Royale" von Greg Williams zu gewinnen!
Ja ihr lest richtig, es gibt endlich mal wieder ein Gewinnspiel.
Das letzte ist ja schon etwas her.
Zu Gewinnen gibt es das Buch "BOND ON SET - Filming 007 Casino Royale" von Greg Williams.
Meiner Meinung nach ein wirklich sehr schönes Buch, reich bebildert mit tollen Fotos vom Dreh des Films.
Für jeden Bond Fan ein absolutes Muss!
Und alles was ihr dazu tun müsst, ist euren Namen und eure E-Mail-Adresse in das Kommentarfeld eintragen (der Kommentar wird natürlich nicht veröffentlicht, eure Daten werden also nicht öffentlich!).
Wichtig, das Kommentarfeld erscheint nur, wenn ihr diesen Post einzeln öffnet, ansonsten wird das Kommentarfeld nicht angezeigt.
Dies sorgte bei den vergangenen Gewinnspiele oftmals für ein wenig Verwirrung.
Alternativ könnt ihr aber auch das Kontaktformular oben unter dem Reiter Kontakt benutzen.
Teilnahme ab 18 Jahre, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Keine Barauszahlung.
Teilnahmeschluß ist der 20.02.2013!
Das letzte ist ja schon etwas her.
Zu Gewinnen gibt es das Buch "BOND ON SET - Filming 007 Casino Royale" von Greg Williams.
Meiner Meinung nach ein wirklich sehr schönes Buch, reich bebildert mit tollen Fotos vom Dreh des Films.
Für jeden Bond Fan ein absolutes Muss!
Und alles was ihr dazu tun müsst, ist euren Namen und eure E-Mail-Adresse in das Kommentarfeld eintragen (der Kommentar wird natürlich nicht veröffentlicht, eure Daten werden also nicht öffentlich!).
Wichtig, das Kommentarfeld erscheint nur, wenn ihr diesen Post einzeln öffnet, ansonsten wird das Kommentarfeld nicht angezeigt.
Dies sorgte bei den vergangenen Gewinnspiele oftmals für ein wenig Verwirrung.
Alternativ könnt ihr aber auch das Kontaktformular oben unter dem Reiter Kontakt benutzen.
Teilnahme ab 18 Jahre, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Keine Barauszahlung.
Teilnahmeschluß ist der 20.02.2013!
Viel Glück!
Montag, 4. Februar 2013
Filmundo.de
In meinem heutigen Post soll es um die Internetauktionsplattform Filmundo.de gehen, die ich nun zu meinen offiziellen Kooperationspartnern zählen darf.
Zu diesem Schritt habe ich mich entschlossen, da ich nun auch schon seit mittlerweile gut 4 Jahren (also seit 2009) auf Filmundo angemeldet bin und mehr als Zufrieden bin.
Ich habe festgestellt, dass erschreckend wenig Filmfans und -Sammler überhaupt von der Existenz von Filmundo wissen, was schade ist, da sich hier einige Möglichkeiten bieten.
Da ich auf Filmundo als Käufer sowie auch als Verkäufer auftrete habe ich in Laufe der Zeit natürlich einiges an Erfahrung gesammelt und möchte diese nun quasi mit euch teilen.
Für die Leute unter euch, die mit den namen Filmundo gar nichts anfangen können gibt's eine kleine Erklärung.
Filmundo ist im Grunde nichts anderes wie so manch bekannte Internet-Auktionsplattform auch, der große Unterschied bei Filmundo ist aber der filmbezogene Schwerpunkt.
Überwiegend werden auf Filmundo nämlich Filme verkauft.
Dabei beschränkt sich das Angebot aber nicht nur auf DVDs und Blu Rays, auch Sammler von HD DVDs, LaserDiscs oder der guten alten VHS werden hier fündig.
Aber auch eher seltenere Filmformate werden angeboten, so findet man nicht nur Betamaxx sowie Video 2000 Casetten, auch Schmalfilmfans kommen auf ihre kosten und finden ein großes Angebot an Super 8 und 16mm Filmen.
Doch auch in Sachen Merchandising kommt der Filmfan nicht zu kurz, so gibt es regelmäßig Filmfiguren, Begleithefte, Filmposter, T-Shirt und und und zu ersteigern.
So hab ich in Laufe der Jahre mehrere T-Shirts (Braindead, Night of the living Dead, Dawn of the Dead...) und auch so manch schönes Filmposter ergattert.
Filme, Poster und T-Shirts allein sind natürlich nett, gibt es natürlich auch woanders zu kaufen, ABER (und das ist ein ganz großes dickes ABER!), bei keiner anderen Plattform gibt es so ein reichhaltiges Angebot an ungekürzten und indizierten Filmen wie bei Filmundo.
Das ist Filmundos große Stärke, weswegen ich die Seite so liebe.
Auf keiner anderen deutschen Seite habe ich so viele grandiose Horrorfilme ungeschnitten und meist für einen verdammt niedrigen Preis kaufen können wie hier!
Klar, es gibt immer mal wieder Filme, die werden selbst auf Filmundo zu Wucherpreisen angeboten, aber in der großen Menge lassen sich haufenweise Schnäppchen machen und diverse Raritäten entdecken, die woanders schon gar nicht mehr zu bekommen sind.
Als Käufer habe ich bisher auch nur positive Erfahrungen machen dürfen.
Die Verkäufer waren bisher alle super freundlich und kontaktfreudig, die Sachen gut verpackt und schnell verschickt.
Sicherlich wird es auch hier mal ein schwarzes Schaf unter den Verkäufern geben, sowas kann man nie ausschließen, bei über 200 Käufen hatte ich aber bisher keine Probleme.
Und auch als Verkäufer bietet sich Filmundo super an, vorallem um indizierte Filme oder Filme mit einer 18er Freigabe zu verkaufen, da diese sonst im Internet kaum angeboten werden dürfen.
Das einstellen ist hierbei kinderleicht gehalten, für viele DVDs kann man die nötigen Informationen direkt aus einer Datenbank übernehmen und die Provision die Filmundo für verkauften Sachen bekommt, sowie die Verkaufsgebühren allgemein, sind eigentlich recht niedrig und fair gehalten.
Besonderer Pluspunkt hierbei, Auktionen die erfolglos geblieben sind, können dabei kostenlos als Shop-Artikel belieblig oft verlängert werden.
Positiv zu erwähnen ist auch das Forum, in dem sich zwar auch so manch merkwürdige Gestalt rumtreibt, insgesamt sind die User im Forum aber freundlich und hilfsbereit und es gibt den einen oder anderen informativen und guten Thread zu entdecken.
Einziger Kritikpunkt (der aber wirklich nur minimal ist) ist das Design, welches ich Anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig fand, allerdings gewöhnt man sich schnell daran und findet sich dann gut zurecht.
Erwähnt sei an dieser Stelle auch noch, dass man, um Zutritt zu den 18er Filmen zu bekommen, man erst das Post-Ident-Verfahren der deutschen Post durchlaufen muss.
Die ist zwar mit ein paar Euro kosten verbunden, diese rentieren sich aber schnell und sind so eigentlich ganz gut zu verschmerzen.
Daran kann Filmundo aber auch nicht viel machen, so sind die Gesetze in Deutschland eben.
Für die Menge an ungeschnittenen und indizierten Filmen ist man allerdings gerne bereit den Preis dafür zu zahlen, wie gesagt, es lohnt sich auf jeden Fall!
Zu diesem Schritt habe ich mich entschlossen, da ich nun auch schon seit mittlerweile gut 4 Jahren (also seit 2009) auf Filmundo angemeldet bin und mehr als Zufrieden bin.
Ich habe festgestellt, dass erschreckend wenig Filmfans und -Sammler überhaupt von der Existenz von Filmundo wissen, was schade ist, da sich hier einige Möglichkeiten bieten.
Da ich auf Filmundo als Käufer sowie auch als Verkäufer auftrete habe ich in Laufe der Zeit natürlich einiges an Erfahrung gesammelt und möchte diese nun quasi mit euch teilen.
Für die Leute unter euch, die mit den namen Filmundo gar nichts anfangen können gibt's eine kleine Erklärung.
Filmundo ist im Grunde nichts anderes wie so manch bekannte Internet-Auktionsplattform auch, der große Unterschied bei Filmundo ist aber der filmbezogene Schwerpunkt.
Überwiegend werden auf Filmundo nämlich Filme verkauft.
Dabei beschränkt sich das Angebot aber nicht nur auf DVDs und Blu Rays, auch Sammler von HD DVDs, LaserDiscs oder der guten alten VHS werden hier fündig.
Aber auch eher seltenere Filmformate werden angeboten, so findet man nicht nur Betamaxx sowie Video 2000 Casetten, auch Schmalfilmfans kommen auf ihre kosten und finden ein großes Angebot an Super 8 und 16mm Filmen.
Doch auch in Sachen Merchandising kommt der Filmfan nicht zu kurz, so gibt es regelmäßig Filmfiguren, Begleithefte, Filmposter, T-Shirt und und und zu ersteigern.
So hab ich in Laufe der Jahre mehrere T-Shirts (Braindead, Night of the living Dead, Dawn of the Dead...) und auch so manch schönes Filmposter ergattert.
Filme, Poster und T-Shirts allein sind natürlich nett, gibt es natürlich auch woanders zu kaufen, ABER (und das ist ein ganz großes dickes ABER!), bei keiner anderen Plattform gibt es so ein reichhaltiges Angebot an ungekürzten und indizierten Filmen wie bei Filmundo.
Das ist Filmundos große Stärke, weswegen ich die Seite so liebe.
Auf keiner anderen deutschen Seite habe ich so viele grandiose Horrorfilme ungeschnitten und meist für einen verdammt niedrigen Preis kaufen können wie hier!
Klar, es gibt immer mal wieder Filme, die werden selbst auf Filmundo zu Wucherpreisen angeboten, aber in der großen Menge lassen sich haufenweise Schnäppchen machen und diverse Raritäten entdecken, die woanders schon gar nicht mehr zu bekommen sind.
Als Käufer habe ich bisher auch nur positive Erfahrungen machen dürfen.
Die Verkäufer waren bisher alle super freundlich und kontaktfreudig, die Sachen gut verpackt und schnell verschickt.
Sicherlich wird es auch hier mal ein schwarzes Schaf unter den Verkäufern geben, sowas kann man nie ausschließen, bei über 200 Käufen hatte ich aber bisher keine Probleme.
Und auch als Verkäufer bietet sich Filmundo super an, vorallem um indizierte Filme oder Filme mit einer 18er Freigabe zu verkaufen, da diese sonst im Internet kaum angeboten werden dürfen.
Das einstellen ist hierbei kinderleicht gehalten, für viele DVDs kann man die nötigen Informationen direkt aus einer Datenbank übernehmen und die Provision die Filmundo für verkauften Sachen bekommt, sowie die Verkaufsgebühren allgemein, sind eigentlich recht niedrig und fair gehalten.
Besonderer Pluspunkt hierbei, Auktionen die erfolglos geblieben sind, können dabei kostenlos als Shop-Artikel belieblig oft verlängert werden.
Positiv zu erwähnen ist auch das Forum, in dem sich zwar auch so manch merkwürdige Gestalt rumtreibt, insgesamt sind die User im Forum aber freundlich und hilfsbereit und es gibt den einen oder anderen informativen und guten Thread zu entdecken.
Einziger Kritikpunkt (der aber wirklich nur minimal ist) ist das Design, welches ich Anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig fand, allerdings gewöhnt man sich schnell daran und findet sich dann gut zurecht.
Erwähnt sei an dieser Stelle auch noch, dass man, um Zutritt zu den 18er Filmen zu bekommen, man erst das Post-Ident-Verfahren der deutschen Post durchlaufen muss.
Die ist zwar mit ein paar Euro kosten verbunden, diese rentieren sich aber schnell und sind so eigentlich ganz gut zu verschmerzen.
Daran kann Filmundo aber auch nicht viel machen, so sind die Gesetze in Deutschland eben.
Für die Menge an ungeschnittenen und indizierten Filmen ist man allerdings gerne bereit den Preis dafür zu zahlen, wie gesagt, es lohnt sich auf jeden Fall!
Samstag, 22. Dezember 2012
Leprechaun 4: in Space (1997)
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| (c) 2001 Screen Power Home Entertainment |
Auf einem Planeten in einer fernen Galaxie:
Das machtgierige Zwergwesen Leprechaun hält eine schöne Prinzessin gefangen.
Die Heirat mit ihr und sein Gold werden ihm die die Herrschaft über das Universum sichern.
Er rechnet damit, da? bereits ein Raumschiff mit einer Kompanie Marines gelandet ist, um seine Pläne zu durchkreuzen.
Nach ihrer Befreiung wird die Prinzessin an Bord des Raumschiffs des obskuren Dr. Mittenhand versetzt.
Der ist eine Kombination aus Mensch und Computer und will mit ihren Alien-verjüngernden DNA.Gen seinen früheren menschlichen Körper wiedererlangen.
Aber da taucht plötzlich der trickreiche Leprechaun an Bord auf und manipuliert Dr. mittenhands DNA-Mixtur.
Diese verwandelt ihn augenblicklich in eine gigantischem blutsaugende Kreatur.
Für die Crew beginnt ein mörderischer Kampf gegen dieses Monster, den cleveren Leprechaun und den Selbstzerstörungs-Timer des Raumschiffs...
Ein tödlicher Countdown läuft...
(Quelle: DVD Cover (c) 2001 Screen Power Home Entertainment)
![]() |
| (c) 2001 Screen Power Home Entertainment |
Der vierte Teil der kultigen Leprechaun Reihe dürfte wohl den absoluten Tiefstand der Reihe darstellen.
Wie zum Beispiel auch in der Critter-Reihe oder auch in der Freitag der 13te-Serie musste, meiner Meinung nach, unverständlicherweise natürlich die Handlung ins Weltall verlegt werden.
Dies ist nciht nur total unpassend und blöd, so entpuppt sich der Film als eine stumpfe Mischung aus Alien und Leprechaun.
So soll der Marine-Trupp im Auftrag der Mining Company einen fremde Kreatur auf einem Planeten aufsuchen und töten, da diese Kreatur der Mining Company unmengen an Gold gestohlen hat.
Dabei fährt der Film alle Geschütze auf um uns zu überzeugen wie schlecht und kostengünstig der Film produziert wurde.
Schlechte CGI-Weltraumszenen reihen sich an schlechte Höhlenkulissen aus Pappmaché.
Die Schauspieer spielen genauso überzeugend wie die Story gut ist.
Besser wird es dann erst, als der Leprechaun unbewusst mit auf das Raumschiff genommen wird und dort einen Marine nach den nächsten niedermeuchelt.
Die meisten Kills bleiben dabei relativ blutarm und unspektakulär, viel kann man bei einer FSK Freigabe ab 16 aber auch nicht erwarten.
Zwar ist die zweite Hälfte des Films etwas besser und kann durch eine, an Cronenbergs "Die Fliege" erinnernde Mutationsszene, einiges rausreißen, die Gags zünden aber nicht und sind krampfhaft erzwungen und langweilig.
Für Trashfans gibt es zwar ein paar nette Szenen, allerdings passiert zwischendruch so wenig, dass es schwerfällt die Übergange zu diesen Szenen wach zu bleiben oder nicht auszuschalten.
Warwick Dawis als Leprechaun ist im Film dabei der Einzige, der seine Rolle richtig gut macht, dies reicht aber auch nciht wirklich um den Film zu retten.
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| (c) 2001 Screen Power Home Entertainment |
Fazit:
Eigentlich ziemlich belangloser Horrorfilm der ruhig schnell in Vergessenheit geraten kann.
Lediglich für Sammler, die die Reihe komplett haben wollen zu empfehlen.
03/10
Freitag, 21. Dezember 2012
Paula-Paula - An Audiovisual Experience (2010)
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| (c) 2010 CBF |
Die junge Frau Paula wird verhaftet, Sie behauptet in einem Striptease-Club gearbeitet zu haben und eine Mittänzerin die ebenfalls Paula heißt, getötet zu haben.
Die Polizisten (gespielt von Lina Romney) ist skeptisch und glaubt Paula nicht...
Meinung:
Jess Franco, welcher früher für großartige Genrebeiträge verantwortlich war hat mittlerweile seine beste Zeit definitiv hinter sich.
Dies zeigt sich nicht nur in Interviews, wo Franco zittert eine Zigarette nach der nächsten raucht und sich dabei fast die Lunge aus dem Leib hustet, nein, auch seine aktuellen Filme kommen kaum noch über Amateur-Niveau.
So auch Paula-Paula - An Audiovisual Experience.
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| (c) 2010 CBF |
Diese Szenen bestehen dabei ausschließlich aus den beiden Paula-Darstellerinnen, die halbnackt ein wenig ihre Brüste in die Kamera halten, gemischt mit sich ständig wiederholender und nervtötender Jazz-Lounge-Musik (oder soetwas ähnliches) und für die "audiovisuelle Erfahrung" gibt es dann ein paar unpassende und vollkommen nervige Kaleidoskop-Effekte.
Der ganze Film ist dabei so billig produziert, dass er kaum mehr als 10€ gekostet haben dürfte.
Dabei wurden soviele Fehler gemacht, dass es mir schon fast so vorkam, als wäre dies Absicht, ständig konnte man die Spiegelung vom Kameramann in irgendwelchen Fenstern sehen und regelmäßig tauchte im Hintergrund ein Scheinwerfer auf.
Für jemanden wie Jess Franco, der soviel Filmerfahrung hat, ist dies echt erbärmlich.
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| (c) 2010 CBF |
00/10
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