Montag, 12. März 2012

Planet des Schreckens erscheint auf DVD!


Wie cool die Tatsache ist, dass Planet des Schreckens endlich auf DVD/ BD zu kaufen gibt, muss ich ja wohl nicht erwähnen, sieht man ja am obigen Bild.
Der Preis von 29,99€ ist zwar recht hoch angesetzt, meiner Meinung nach, aber bei so einen schicken Mediabook kann man das auch mal verschmerzen, wenn der Inhalt stimmt.
Zu kaufen gibt's das schicke Teil übrigens hier: BMV

Folgendes Bonusmaterial ist am Bord:

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes Menü
Menü mit Soundeffekten
Mediabook
Limitiert und durchnummeriert
Limitierungszertifikat mit Einlegerkarte
DVD-Version
16-seitiges Booklet
Wendeposter mit Original-Motiv und deutschem Motiv
Deutscher Trailer
Original-Trailer
TV-Spot 1
TV-Spot 2
Mind Warp Trailer
Behind the Scenes Galarie
Artwork Galerie

Montag, 6. Februar 2012

B-Film Basterds-Filmfestival in Nürnberg

In der Zeit vom 20.04.2012 bis zum 22.04.2012 findet das B-Film Basterd-Filmfestival im KOMMKINO in Nürnberg statt.

Veranstalter badmovies.de hat hierfür ein paar echte Perlen als 35mm-Kopie auftreiben können!
Super Sache also und jeder, der in Nürnberg wohnt, oder die Möglichkeit hat hinzukommen sollte sich zumindest einen Film anschauen.

Persönliche Filmempfehlung an dieser Stelle der Film Hard Rock Zombies.


Weitere Informationen gibt's auf der offiziellen Internetpräsenz des Festivals:

Mittwoch, 1. Februar 2012

The Artist (2011)

Inhalt:

Hollywood im Jahre 1927: George Valentin (Jean Dujardin) gefeierter Stummfilmstar ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Von den Zuschauer umjubelt ist auch sein neuester Film “A Russian Affair” ein absoluter Kassenschlager. 

Nach der Premiere seines Filmes, begegnet er durch Zufall die junge Peppy Miller (Bérénice Bejo), die unbedingt ein Autogramm von ihrem Idol ergattern will. 
Statt einem Autogramm bekommt sie ein Foto mit ihrem Star durch die anwesende Presse.
“Who’s that girl?” steht am nächsten Tag groß auf dem Titelblatt der Zeitung.
Stolz begibt sich Peppy daher zu einem Casting für den neuen George Valentin Film und ergattert auch prompt eine kleine Rolle als Tänzerin. 
Die beiden treffen sich am Set wieder und spüren sich magisch zueinander angezogen, doch das Glück währt nur für kurze Zeit. 
Denn während der verheiratete Valentin mit der Einführung des Tonfilms konfrontiert wird, für den er nur Spott über hat, erlebt Peppy eine steile Karriere, die sie zum neuen Star des modernen Kinos macht. 
Valentin hingegen, wird innerhalb kurzer Zeit zum Niemand. 
Nach und nach verfällt der einstige Star in Depressionen und gibt sich den Alkohol hin...





Kritik:


Regisseur und Drehbuchautor Michel Hazanavicius ist mit diesen Film ein ganz besonderes Wagnis eingegangen, gerade in der heutigen Zeit, in der eine Horde von 3D-Filmen und CGI-verseuchten Action-Blockbustern die Kinolandschaft dominieren, traut Hazanavicius sich einen Film zu machen, in schwarz-weiß und ohne gesprochene Worte.

Doch Hazanavicius liefert mit diesem Film eine Hommage, eine Verehrung an den Stummfilm ab, die so grandios und schön ist, dass sie nicht nur mit Preisen überhauft wird, sondern es auch schafft, dass Mainstream-Publikum in einen Stummfilm zu locken und zu begeistern, wenn man von ein paar Briten absieht, die nach den Kinobesuch ihr Geld zurückverlangten).

Doch wie schafft man es, mit einem Film wie diesen, welches dieser Zeit fast an Suizid gleicht die Menge so zu begeistern unzählige Preise zu gewinnen und für ganze 10 (!) Oscars nomminiert zu werden?

Es ist schwer zu beschreiben, da man es einfach gesehen haben muss, aber "The Artist" ist eine pure und unverfälschte Liebeserklärung an das Kino und an die goldene Zeit der Hollwood-Studios.
Detailgetreu in Szene gesetzt besticht der Film vorallem durch seine imposante Musikuntermalung, welche zusammen mit der enormen Bildgewalt, eine Gänsehaut nach der nächsten erzeugt und so auch über die relativ vorhersehbare und klischeehafte Geschichte hinwegsehen lässt.
Dies ist aber auch die einzige (und kleine) Schwäche die der Film hat und wenn schon nicht die fantastische Musik diesen Makel vergessen lässt, dann die grandiosen Mimiken und Gestiken des Hauptdarsteller Jean Dujardin sowie seiner bezaubernden Schauspielkollegin Bérénice Bejo.
Ihnen gelingt es einen Dialog mit einem kleinen Lächeln oder Augenzwinkern wiederzugeben, sodass Zwischentitel fast komplett überflüssig werden und in der Tat gibt es in dem Film wenige davon.

Wie gesagt ist es schwer "The Artist" zu beschreiben, er ist einfach eine Liebeserklärung an das Kino in seiner Reinform, ein Erlebnis, welches man erlebt haben muss, da es auf seine Art und Weise magisch ist.

Der Hobbit - deutscher Trailer!

Auch wenn es schon keine Neuigkeit mehr ist, wollte ich dennoch mal den neuen und vorallem deutschen Trailer von "Der Hobbit" posten, damit es auch ja niemanden entgeht, wie unglaublich episch und gänsehauterregend dieser Trailer ist und wie dermaßen ich mich doch schon darauf freue am 13.12.12 im Kino zu sitzen.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Star Wars-Fetisch

Irgendwo und irgendwann sagte eine kluge Person in den unendlichen weiten des Internets

“If it exists, there is porn of it. No exceptions.

Wie recht er doch hatte, es gibt tatsächlich ausnahmslos von allem irgendeine Porno-Variante.
Vor einiger Zeit sind mir einige Star Wars-Fetisch-Bildchen auf Facebook zu Gesicht bekommen.
Hab ich dies anfangs noch belächelt wurde mir erst heute so recht bewusst, wie ausgeprägt dieser Star Wars-Porno-Kram schon ist.
Glaubt ihr mir nicht?
Bitteschön, ein paar Beweisbilder:






Dienstag, 10. Januar 2012

Sexualrausch erscheint auf DVD!

Einige werden wahrscheinlich Jahre drauf gewartet haben, ich hab von dem Film noch nie zuvor gehört, freu mich aber dennoch.
Das Label Subkultur Entertainment (welches ich ja schonmal loblich erwähnt habe und welches sich immer mehr zu einem meiner Lieblings-Labels mausert) bringt den Film im Februar auf DVD in die Läden.


Der Film dürfte, wie auch mir, den wenigsten ein Begriff sein, so lief der Film nur damals (geschnitten) in den deutschen Kinos mit einer Freigabe ab 18 und schaffte nie seinen Weg auf VHS.


Alljährlich läd Onkel zu ausufernden Sexparties. Seine Jünger veranstalten die obskursten Spielchen, um aus der Spielzeugkiste ihre Belohnung abzugreifen. Doch jetzt ist alles anders. Ein Wesen aus einer fernen Galaxie hat seinen Platz eingenommen und die Spielchen geraten außer Kontrolle.

Ein Film, dessen Absurdität nur in Deutschland getoppt werden konnte. Ein Synchron-Feuerwerk mit Thomas Danneberg als Speerspitze verfälscht den Inhalt noch einmal und man muss diesen Film gesehen haben, um an seine Existenz zu glauben. - (Subkultur Entertainment)

(c) Subkultur-Entertainment



Die Ausstattung:

Original-Fassung (Englisch mit dt. Untertiteln)
Deutsche Fassung (nur deutscher Ton)
Trailer
Galerie
Uschi Digard Galerie
Uschi Digard Loops


OFDB-Link

Dienstag, 4. Oktober 2011

Halloween-Horrorfilm-Empfehlungen (inklusive Trailer)

Da meine Ursprünge als geneigter Filmfan im Horrorgenre lagen, ist Halloween doch schon irgendwie etwas besonderes.
Und alle Jahre wieder flimmern bei mir zahlreiche Horrorfilme über den Fernseher bis tief in den Morgen von Allerheiligen, bis irgendwann der Halloween-Kürbis in sich zusammenfällt oder anfängt fürchterlich fies zu riechen.

Wie jedes Jahr, stell ich mir dann aber auch immer und immer wieder die Frage "Was soll ich denn nun gucken?".
Klar, man kann sich natürlich die ganzen Klassiker anschauen, "Der Exorzist", "Halloween", "Freitag der 13te" oder Nightmare on Elmstreet".
Falsch machen kann man damit nicht viel.
Doch gab es in einiger Zeit durchaus ein paar neuere Filme, die ganz interessant aussehen und daher optimal für Halloween zu sein scheinen.

Den Anfang macht hierbei der Film Grave Encounters.
Viele werden sich jetzt denken "Schon wieder 'ne Hand-Wackel-Kamera-Mockumentary", aber ich steh drauf und die Location find ich auch klasse!

  



Zweiter Film im Bunde ist The Tapes.
Da zeichnet sich eindeutig ein Muster ab, was Handkamera-Wackel-Filme angeht.
The Tapes sieht zwar teilweise nach 'ner echten Gurke aus, aber der Clown hat's mir irgendwie dann doch angetan.


  

Monster Brawl
Sieht so blöd aus, dass er schon wieder gut sein muss!


 


 Und wer sich, wenn auch mit leichter Verspätung gruseln möchte, kann dies am 03. November tun.
Dann läuft bei uns nämlich Paranormal Activity 3 in den Kinos an.

 



Und ich persönlich werde mir dieses Jahr auf jeden Fall Trick 'r Treat anschauen.
Nicht zu verwechseln mit dem Trick 'r Treat aus den 80ern, der auch unter den Namen Ragman veröffentlicht wurde.




Sonntag, 7. August 2011

Frauen hinter Zuchthausmauern - erstmalig ungeschnitten in Deutschland auf DVD!

Um nach langer Abstinenz Mal wieder ein wenig Leben in meinen Blog zu hauchen und gleichzeitig ein junges ambitioniertes Label bekannt zumachen widme ich diesen Post der neuen Veröffentlichung aus dem Hause Subkultur Entertainment.

Wie schon im Titel erwähnt handelt es sich hierbei um den Exploitation-Klassiker "Frauen hinter Zuchthausmauern", welcher auch bekannt unter den Namen "Pridemoore II" ist.

Trotz Indizierung gab es bisher noch keine ungeschnittene Veröffentlichung Video- und selbst Kinofassung waren damals zensiert, umsop erfreulicher ist es, dass Subkultur Entertainment den Film nun in ihrer Grindhouse Collection neu veröffentlicht.
Diese DVD kommt wieder im, für diese Reihe, typischen Cover daher und wird sicherlich wie Nummer 1 und 2 dieser Reihe eine qualitativ solide Veröffentlichung sein.

Limitiert ist das Ganze auf lediglich 1 000 Exemplare und wird neben der Kino- auch die alte deutsche Videosynchro.

Zudem hat man die Möglichkeit, die originale US-Fassung in seiner unzensierten Form zu sehen, oder wahlweise die deutsche Fassung, welche dadurch besonders ist, dass in diese zur damaligen Zeit extra Sex-Szenen aus anderen Filmen hineingeschnitten wurden.

Erscheinen wird die DVD am 22.August! 

 

Montag, 16. Mai 2011

Subconscious Cruelty (2000)

Inhalt:  

Ein tiefer Blick in die Abgründe menschlichen Empfindens und Handelns, bildgewaltige Eindrücke voller Obsessionen, Grausamkeit und Sexualität. Das experimentelle Kino von Karim Hussain und Mitch Davis überschreitet Grenzen, scheint keine Tabus zu kennen. Düstere Bilder werden mit ausgefeiltem Tondesignzu schockierenden Visionen des menschlichen Unterbewusstseins geformt... 
Quelle: DVD-Cover 




Meinung:

Subconscious Cruelty ist ein wütender Schrei, eine Kampfansage an das von Blockbustern verseuchte Hollywood.
Provakation, Gesellschaftskritik und Verachtung, gegenüber Mutter Natur, Religion und dem menschlichen Leben an sich.


Der Film besteht aus mehreren Episoden, den Anfang macht eine Episode von einem verwahlosten Mann, der mit seiner schwangeren Schwester in einen heruntergekommenen Haus wohnt.
Er beobachtet sie regelmäßig beim Sex mit anderen Männern, mastubiert dabei und stellt sich vor, selbst einmal mit ihr zu schlafen.
Die Episode endet in der Geburt des Kindes und in einer Orgie aus Gewalt und Blut, die verachtender und ekelhafter nicht sein könnte.

Doch auch die anderen Episoden haben es in sich, so handeln die anderen Episoden zum Beispiel von Leuten, die ein mehr als gestörtes Verhältnis zur Natur haben und von einem Mann, welcher aussieht wie Jesus und der Kirche im Allgemeinen.

Für einen Underground-Film besticht Subconscious Cruelty vorallem durch seine professionelle Art, er schweift zu keiner Zeit ins amateurhafte ab, sondern bleibt die ganze Zeit über kunstvoll metaphorisch.
Durch die Farbgestaltung wirkt der ganze Film herrlich surreal und Karim Hussain schafft es gekonnt düstere Visionen mit halluzinativen Bildern zu kombinieren und mit einer grandiosen musikalischen Hinterlegung nochmals zu unterstreichen und den Film dadurch zu einer Achterbahnfahrt durch unsere Gedanken, Ängste und Vorstellungen werden zu lassen.


07/10

Samstag, 14. Mai 2011

Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile. (2009)

Inhalt:

Schnelle Autos und schnelles Geld hat Dom Toretto (Vin Diesel) auch nach seiner Flucht nicht hinter sich gelassen. Er klaut in der dominikanischen Republik Tanklastzüge - während der Fahrt. Ein Mord sorgt für das Wiedertreffen von Toretto und Brian O'Conner (Paul Walker) in L.A. und gemeinsam - wenn auch widerwillig - stellen sie sich einem übermächtigen Drogenkartell. Bei packenden Rennen durchs nächtliche L.A. und auf wilden Verfolgungsjagden durch die mexikanische Wüste gibt es aufheulende Motoren und eine deftige Beschleunigung.



Meinung:
Der vierte Teil der Reihe beliebten Autoporno-Reihe versucht sein Versprechen von flotten Karren und heißen Mietzen krampfhaft zu halten und scheitert dabei zumindest nicht auf ganzer Linie.
Ist der vierte Teil zumindest besser als der wirklich grauenvolle dritte Teil, auf Grund der Rückkehr zum Ursprungscast, liegen dennoch Welten zwischen Erstling und diesem Erguss.
So wird kein Versuch unversucht gelassen um an den Erfolg eben diesem anzuknüpfen.
Zwar gelingt dies teilweise auch, die Action ist routinert und weiß zu Gefallen und auch die typische Rachegeschichte hat etwas für sich, allerdings nutzt der Film sein vorhandenes Potential nicht aus und tut sich vorallem am Anfang sehr schwer damit, den Plot aufzubauen und die Charaktere wieder in die Geschichte mit einzubauen.
Auch werden einschneidene Erlebnisse die von großer Bedeutung sind, viel zu schnell abgehandelt wodurch die Story nicht an Tiefe gewinnen kann und somit die eigentliche Spannung rund um die Rachegeschichte nicht so recht zünden will.

Weiterer Negativpunkt - Das Augenmerk wird zu wenig auf die Autos gelegt und die Verfolgungsjagden, sowie die Fahrsequenzen sind ein schlechter Witz.
Was einem hier an CGI-Müll aufgebrummt wird ist schon teilweise Augenvergewaltigung.

Fazit:

Von der Grundidee her bietet der Film einiges, allerdings nutzt er sein Potenzial in keinster Weise aus.
Zudem werden die paar wenigen guten Actionaequenzen, die es in dem Film durchaus gibt, von einem CGI-Augenkrebs-Festival der allerersten Güte vollkommen ruiniert.
Von daher eher enttäuschende Fortsetzung...

04/10